PRP – Plättchenreiches Plasma
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Orthobiologische Regeneration mit körpereigenen Ressourcen
Eigenbluttherapien gehören zu den zentralen Verfahren der modernen Orthobiologie. Sie nutzen körpereigene Wirkstoffe, um Arthrose, Gelenkbeschwerden, Sehnenreizungen, Sportverletzungen und degenerative Wirbelsäulenprozesse konservativ – also ohne Operation – zu behandeln. Wir arbeiten nicht mit einem Standardverfahren, sondern mit individuell angepassten Fraktionen: PRP, ACS und APC.
Die Injektion erfolgt je nach Gelenk, Zielstruktur und medizinischer Indikation unter Ultraschallkontrolle.
PRP ist eine aufbereitete Plasmafraktion mit hoher Konzentration an Blutplättchen und Wachstumsfaktoren. Es stimuliert Regeneration, verbessert die Gewebedurchblutung und unterstützt den natürlichen Heilungsprozess.
Welche Variante angewendet wird, hängt ab von:
- Stadium der Arthrose oder Verletzung
- aktueller Entzündungsaktivität
- Zielgewebe (Knorpel, Sehne, Muskel, Bänder)
- individueller Belastungssituation
Geeignet bei
- Arthrose (frühe bis mittlere Stadien)
- Tendinopathien und Sehnenreizungen
- Sportverletzungen
- muskulären Überlastungen
- ersten degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule
Ablauf
- Blutentnahme wie bei einer regulären Laborkontrolle
- Aufbereitung zu PRP, ACS oder APC – abhängig von Beschwerden, Zielstruktur und klinischer Einschätzung
- Injektion in das betroffene Gelenk, die Sehne oder die Wirbelsäulenregion (z. B. Facettengelenke), je nach Indikation unter Ultraschallkontrolle
- Dauer: ca. 30–45 Minuten
- Frequenz: meist 2–4 Sitzungen in Abständen von 1–2 Wochen
Ihr gesundheitlicher Nutzen
Aktivierung körpereigener Heilungsmechanismen
Regeneration von Knorpel, Muskeln, Sehnen und Bändern
Reduktion entzündlicher Prozesse im Bewegungsapparat
Linderung von Schmerzen und Verbesserung der Beweglichkeit
Orthopädisch evidenzbasiert, individuell anpassbar und leitliniengerecht
Eigenbluttherapie als Signature Treatments
Regenera Signature Treatments
Ergänzende oder alternative Therapien
Häufig gestellte Fragen
Kann ich als Kassenpatient:in in Ihre Praxis in Berlin kommen?
Ja. Auch gesetzlich Versicherte können unsere privatärztlichen Leistungen nutzen. Über 90 % der Therapien sind ohnehin IGeL-Leistungen, auch in Kassenpraxen. Sie profitieren bei uns von einer individuellen Orthopädie mit modernen Verfahren für Arthrose, Rückenschmerzen und Longevity – oft ohne Operation.
Warum sind Laboranalysen in der Orthopädie sinnvoll?
Orthopädie betrifft nicht nur Gelenke und Muskeln, sondern das gesamte System. Entzündungen, Stoffwechselprozesse, das Immunsystem und sogar psychische Faktoren greifen ineinander. Deshalb betrachten wir in Laboranalysen nicht nur klassische Werte wie Vitamin D oder Mineralstoffe, sondern auch Mikronährstoffprofile, entzündungsfördernde Marker oder Schwermetallbelastungen.
Das ermöglicht uns maßgeschneiderte Therapien, die weit über reine Symptomlinderung hinausgehen. Ob Infusionen, Ernährungsempfehlungen oder die Einbettung in Signature-Programme – die Analyse liefert die Grundlage für eine präzise, individuelle Behandlung, die Ihr zelluläres und immunologisches Gleichgewicht unterstützt. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Prävention, Regeneration und Leistungsfähigkeit verbindet.
Werden die Kosten von der privaten Versicherung übernommen?
Als privatärztliche Praxis rechnen wir direkt mit Ihnen ab. Ob und in welchem Umfang Ihre private Krankenversicherung oder Beihilfe die Kosten übernimmt, hängt von Ihrem individuellen Vertrag ab. Gesetzliche Krankenkassen erstatten die meisten unserer Leistungen nicht. Wir informieren Sie jedoch transparent vor Beginn jeder Therapie über die zu erwartenden Kosten.





